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 Lübzin

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Lübzin - ein Dorf am Dammschen See

 

ein Dorf am Dammschen See

Lübzin
 

dammsee.jpg
http://ruszkowskihamburgrissen.klack.org/seite5.html

Dammscher See bei Stettin

bis ein Adolf Hitler in seinem Größenwahn 1945 das Deutsche Reich verspielte, gehörte das Dorf Lübzin zu Hinterpommern

luebzindorfhalbmesstischblatt.jpg

Lübzin

luebzinkleinerpostkarte.jpg

Mit dem links abgebildeten Dampfer fuhr der Webmaster Anfang der 1940er Jahre als Knabe von Stettin nach Lübzin

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hier in Lübzin wohnten die Vorfahren des Webmastern mütterlicherseits

Kriegerwitwe Martha Dollerschell (geborene Macheel) mit ihrer Familie

marthad.jpg

Martha Dollerschell verstarb noch vor Kriegsende 1944 und wurde in Lübzin begraben

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in der Bildmitte Frieda Dollerschell (später verheiratete Tank) bei ihrer Konfirmation

zu ihrer Linken (im Bild rechts) ihre Mutter Martha, zu ihrer Rechten ihre Tante Emma Groth

unten links im Bild Erna Dollerschell (später verheiratete Ruszkowski - die Mutter des Webmasters)

luebzin4.jpg

Das Haus der Kriegerwitwe Martha Dollerschell in Lübzin, das den Krieg überlebte


Die Familie Hermann und Frieda Tank mit den Söhnen Manfred und Herbert konnte noch vor Einmarsch der sowjetischen Truppen mit einem Frahm der Wehrmacht über den Dammschen See westwärts entkommen.


 Erich Harder (als körperbehinderter Rollstuhlfahrer nicht wehrfähig) aus Lübzin schrieb im März 1946:

Ein Adolf Hitler hat unser liebes schönes Vater­land in ein namenloses Elend gestürzt.  Aber ich will mit Hilfe meines kleinen Tagebuches der Reihe nach berichten.

Am 7.03.1945 wurde Gollnow von den Russen bombardiert, die ganze Stadt war ein Flammenmeer.  In der Nacht zum 8.03. zogen sich unsere Truppen auf Lübzin und die umliegenden Dörfer zurück.  Bei uns im Hause war die Befehlsstelle.  Herta mit den Kindern und den polnischen  Zwangsarbeitern gingen in die Feldscheune.  Mutter, ich und die alte Frau Röstert, sowie Lieschen gingen bei Schwenkes in den Bunker.  Herta fuhr in der Nacht mit ihrem Anhang nach Seebudenlake und in Etappen bis hier.  Wir vier saßen im Bunker.  Um uns schlugen die Granaten ein.  Röschter’s Scheune und Paul Kluges Haus bekamen mehrere Treffer, und es war die Hölle los, der Himmel blutrot.  Dieses Konzert dauerte vier Tage.

Am 12.03.1945 rückte der Russe ein.  Wir hatten uns weiße Fahnen gemacht.  Die Frauen gingen nach Hause und kochten Kaffee.  Im Hause sah es bunt aus, denn vor jeder Schrankkommode stand ein Russe und kramte alles durch.  Mutter holten sie Wasser von der Pumpe, gaben ihr Streichhölzer.  Bis auf das Durch­kramen benahmen sie sich ganz menschlich.  Auch ich hatte gleich Besuch im Bunker.  Es wurde auch alles durchsucht.  Obwohl ich meine gute Taschenuhr in die Hosenschlitze gesteckt hatte, fanden sie sie doch.  Am 13.03. sind wir alle aus dem Bunker gezogen, Röscherts mit uns, denn der Schornstein auf ihrem Haus war zerstört.  Wir haben bis zum Tode der beiden Röscherts gut zusammen gelebt.  Aber wie sah unser schönes Haus aus?  Fünf Granaten hatte es abbekommen, das Dach war arg zerstört.  In Hertas Küche war ein Treffer krepiert.  Nun, zu beschreiben ist es nicht.  Auf unserer Seite war bis auf die Fensterscheiben alles heil.  In dem großen Dorf waren die Fischer Karl Block und Frau, der alte Böttcher, Frau Fritz Griesbach, Oma Devierl und wir vier.  Wir hatten nun dauernd Besuch durch die Russen.

75 % aller Russen waren kindlich gute Menschen, 25 % aber auch sehr böse.  Geschlagen oder sonst dergleichen wurden wir niemals, im Gegenteil, sie sorgten väterlich für uns.  Zu Ostern brachten uns russische Offiziere eine große schwere Gans zu 18 Pfund.  Fleischmangel hatten wir während der Russen­zeit nie.  Frau Griesbach wurde treu und brav von den Russen verpflegt, bis zu ihrem Tode.  

Am 26.03. wurden wir aus Lübzin ausgewiesen.  Wir kamen bis Hans Fischer, Theerofen.  Frau Fischer war mit ihren Töchtern noch dort.  Hans Fischer ist am 12.3. erschossen worden, seine Leiche lag noch nebenan im Pferdestall.  So etwas Stupides und Rohes wie Frau Fischer habe ich im Leben noch nicht kennen gelernt.  Sie gönnte uns kaum ein paar Pellkartoffeln.  Am Nachmittag ging eine schwere Kanonade Langenhorst - Pölitz los, welche bis um 14 Uhr anderen Tages dauerte.  Die eine Nacht, die wir auf Theerofen verbracht haben, werde ich wohl nie vergessen.  Ich ließ mich von den Fischermädchen am Nachmittag wieder nach Lübzin fahren und meldete mich beim Kommandanten.  Wir vier konnten wieder nach Hause.  Auf unserem Hof war ein Verpflegungsdepot eingerichtet.  Es wimmelte von Russen.  Ich reparierte Uhren für die Russen und hatte es dadurch gut.  Meine Kundschaft war sehr groß.  Besucht haben uns vier Ärzte und zwei Ärztinnen.  Es ging wie im Affenhaus zu.  Abends war ich müde wie ein Stück Holz.  Am 22.03. ist Oma Devierl gestorben.  Wo ihre Leiche geblieben ist, konnte nicht festgestellt werden, höchstwahrscheinlich verbrannt.  Am 19.04. abends wurde von den Russenfolgende Gebäude in Brand gesteckt: Paul Kluge total, Erich Schwenke total, Rappräger-Zink total, Devierl-Parske, Stallungen, Tank’s Scheune, bei uns mein Schuppen, Waschküche und der kleine Stall.   Die Nacht haben        wir auf dem Kaffeeberg bei Fritz Meißner zugebracht.  Am 20.04. brannten die Wohnhäuser bei Frau Schreiber, Ewald Krüger, Oma Höfs, Fritz Griesbach, alle 13 Baumgardt, Onkel Richard Jädeke, Freytag total, Albert Heyn, Stallungen, Hermann Frank, Schürzenschmid total, Albert Leuow total, Fierke’s Scheune.

Frau Hans Fischer kam am 14.04. mit drei Karren Gepäck zu uns, weil sie es auf Theerofen nicht mehr aushalten konnte. Wir hatten uns etwas Schönes ran geholt, denn die Blase ging gleich auf Stehlen aus.  Am 12.06. ist sie mit zwölf Karren wieder losgezogen.  Am 24.04. wurden wir mit Sack und Pack nach Ibenhorster zu Sänger hingefahren, denn die Russen eröffneten die Offensive gegen Stettin.

Am 25.04. wurde das Ende von Otto Leuoe bis Otto Hildebrabdt und von Ferdinand Tietz bis Ewald Parlow von den Deutschen mit Granaten in Brand geschossen.

Es standen noch die Wohnhäuser von Otto Leuow, das Pfarrhaus, Berliner Kohn, Fritz Devierl, Anna Neumann, Marrendorf, Brombergen, Ewald Baumgardt und Karl Michaelis.  Sämtliche anderen, Ställe usw. lagen in Asche.  Es war für mich sehr schmerzlich, als unsere liebe alte Kirche nachmittags um 4 Uhr brannte.

Am 27.04. war ich wieder der erste, der in Lübzin war.   Liesechen wurde in meinem Fahrstuhl nachgeholt.  Sie war schwach und krank und ist am 4.05. um 20 Uhr verstorben.  Sie wurde ihrem Wunsch gemäß, in ihrem Garten begraben.  Böttcher hat das Grab geschaufelt, ihre Mutter wieder zu.  Ich habe das Kreuz mit Namen gemacht.

Am 17.05. kam ein großer Trupp Flüchtlinge zurück.  Wir wollten sie alle begrüßen.  Als wir die ausgemergelten Gestalten sahen, habe ich weinen müssen.  Am 20.5. kam ein polnisches Regiment.  Auf Althof war die Kaserne.  Nun gab es eine polnische und eine russische Kommandantur.  Die polnische war im Pfarrhaus untergebracht.  Mit der russischen stand ich mich sehr gut.  Solchen dicken Aal haben wir noch nie gesehen, den ich von den Russen bekommen habe.

Am 10.06. wurde die alte Frau Röschert krank, ob vom dicken Aal oder von der Aufregung, weiß ich nicht.

          Am 12.6. wurden wir von den Polen aus Lübzin verwiesen.  Der russische Kommandant brachte uns noch nach Sophiental.  Weil wir ins Ungewisse fuhren, ließ ich Frau Röschert bei Fischer Theerofen, wo sie am anderen Tag verstorben ist.  Sie liegt am Wege Theer­ofen - Ibenhorst begraben.  Es war für mich so schmerzlich, konnte es aber nicht ändern.  Am 23.06. wurden wir von den Pollaken zusammengetrieben und nach Lübzin gebracht.  Von der Ausplünderung auf Althof will ich nicht schreiben, denn sie war gemein.  In Pölitz blieben wir einen Tag und acht Tage in Falkenwalde.  Von da in Trecks bis nach Strasburg (Uckermark), ich in meinem Fahrstuhl immer hinten angebunden und Mutter auf dem Wagen.  Von den Strapazen will ich nicht schreiben.

Von Strasburg sind wir mit der Eisenbahn nach Neubrandenburg gefahren.  Dort blieben wir einige Tage.  Von dort ging es weiter nach Penzlin.  Penzlin ist eine Stadt von 5.000 Einwohnern.  Dort meldete ich mich bei der russischen Kommandantur als Uhrmacher und wurde angenommen.  Wurde gleich in die Werkstatt gebracht, der Kommandant sorgte für Wohnung und Lebensmittel, und unsere Not hatte ein Ende.  Wie dankbar wir die Hände gefaltet haben, können sie sich denken.  Ich bekam auch einen Gehilfen, Hans Latsch (Litauer), er hatte aber von der Uhrmacherei keine Ahnung.  Der Russe hatte eine große Schwäche, und das waren seine Uhren.  Wer die reparieren, konnte alles von ihm haben.  Arbeiten habe ich tüchtig müssen.  Obwohl wir gutes und reichliches Essen hatten, magerte Mutter zusehends ab und sah gelb aus.  Sie wurde krank.  Ich ließ sie ins Krankenhaus bringen, wo sie am 18.08. gestorben ist.  Ich ließ sie der Zeit ent­sprechend beerdigen.  Der Pastor fand gute schlichte Worte.  Nun saß ich in der weiten Welt allein, von den Angehörigen wusste ich nichts.  Aber der Herrgott ließ den alten da nicht verkommen, ein Hausbewohner, der Arbeiter Richard Timm und seine Frau nahmen sich meiner an.  Ich bin im Leben noch nie so verwöhnt worden, als bei Mutting Timm.  Ich verdiente soviel, dass ich eine große Familie ernähren konnte.  Den Überfluss habe ich an Flüchtlinge verteilt.  An Geld habe ich in den drei Monaten an die 6.000 Mark verdient.  An 1.000 hab e ich an Flüchtlinge verteilt, denn das Elend, das ich gesehen habe, war unbeschreiblich.  Am 26.11. kamen Herta und Gustav Trester (Fleischer in Lübzin und Schwiegervater des Franz Dollerschell - Onkel des Webmasters) und holten mich nach Bandenitz bei Hagenow.  Die Bevölkerung und die Russen wollten mich nicht fortlassen, aber ich hatte ein Grauen vor dem Winter, und das Verlangen nach den Kindern war zu groß.

Als wir uns gesehen haben, haben wir alle geweint.  Püppi ist gewachsen, dass ich sie gar nicht wieder erkannt habe. 

Ursel und Dieter sowie Herta wurden krank an Typhus und mussten ins Krankenhaus.  Dieter lag lange, lange Zeit schwer, so dass er schon aufgegeben wurde, Herta und Ursel normal.  Herta konnte schon wieder aufstehen, bekam aber durch Erkältung einen Rückschlag, dem sie am 15.11. erlegen ist.  Sie hat das noch erfahren, dass Kurt sich gemeldet hat.  Von all dem, was ich habe durchmachen müssen, war dies doch das Schwerste, denn die armen Kinder Ursel und Dieter brachten aus dem Kranken­haus eine böse Kopfflechte mit, denn wer ins Krankenhaus ist, bekommt auch Läuse.  Es war nicht anders zu machen, ich musste allen die Haare kurz abschneiden.  Ursel sieht ganz anders aus, Püppi aber umso drolliger.  Marie Züge ist bei uns und sorgt für unser Wohl, wenn ich auch nicht so üppig lebe wie in Penzlin, denn der Boden ist hier sandig. 

 

Sollten wir nochmals nach Hause kommen, dann werden wir nur noch Müll in den Häusern finden.  Als ich noch in Lübzin war, gab es keine Hühner noch einen Pferdeschwanz, nur Katzen und Hunde trieben sich rum.

Aber solang meine Tabakspfeife noch dampft, verliere ich nicht den Mut.

Seit 1945 heißt Lübzin Lubczyna und gehört zu Polen 

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Der Brückenkopf Altdamm konnte sich gegen heftigste sowjetische Angriffe vom 6. bis zum 20. März, gleichfalls gegen vielfache feindliche Übermacht, halten. Der Sinn dieser Operation bestand darin, den Hafen Stettin und damit eine wichtige Seeverbindung für den Verkehr mit den in Ostpommern, Westpreußen und Ostpreußen noch bestehenden Brückenköpfen zu halten. Die Sowjets mussten hohe blutige Verluste hinnehmen, bis ihnen schließlich die Eroberung von Altdamm gelang. Die deutsche Bevölkerung sowie die deutschen Verbände konnten vorher auf das Westufer der Oder zurückgenommen werden. Der Verlust des Stettiner Hafens bedeutete allerdings eine erhebliche Erschwerung für die deutschen Seetransporte.


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